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title: "Cannabis verschreiben lassen: Anleitung 2026 (English) | HighSpace"
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Praxis 

13 Min. Lesezeit 

# \`\`\`html <p>Having medical cannabis prescribed: Guide, Costs & Fastest Way</p> \`\`\`

Redaktion 

· 24\. Juni 2026 Merken

[

**Du brauchst ein Cannabis-Rezept?** Starte den Check in 2 Minuten — legal & telemedizinisch. 

Patient werden ](/en/patient-werden)

Inhaltsverzeichnis 

Machine-translated from German. The original is the source of truth. 

Wer in Deutschland medizinisches Cannabis nutzen will, braucht ein **[Rezept](/glossar/rezept)**. Seit der Reform des Medizinal-Cannabis-Gesetzes ([MedCanG](/glossar/medcang)) im April 2024 ist der Weg dorthin deutlich einfacher geworden: Cannabisblüten und -extrakte sind von der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) entkoppelt, Telemedizin ist ausdrücklich zugelassen, und die Bürokratie ist auf ein praktikables Maß zurückgeschnitten. Trotzdem kursieren viele Halbwahrheiten — von „dafür braucht man Krebs" bis „das geht nur über die Krankenkasse". Dieser Leitfaden räumt damit auf und zeigt, wie du **Cannabis legal verschreiben lassen** kannst: Schritt für Schritt, mit realistischen Kosten, Indikationen und dem schnellsten Weg vom Klick zum gelieferten Produkt.

## Auf einen Blick

-   **Rechtsgrundlage:** MedCanG seit April 2024 — Cannabis ist verschreibungsfähig, aber kein BtM im klassischen Sinn mehr.
-   **Voraussetzung:** gesicherte Diagnose, ärztliche [Indikation](/glossar/indikation), keine Altersbegrenzung nach oben.
-   **Schnellster Weg:** Telemedizin per Fragebogen — Rezept in wenigen Stunden, Lieferung ab 30 Minuten (GetKong Berlin).
-   **Kosten:** 5–15 €/g [Blüten](/glossar/blueten) (Privatrezept), 9,90–80 € Konsultation, GKV-Übernahme bei rund 60 % der Anträge.
-   **Therapiehoheit:** Hausärztin/Hausarzt darf verschreiben, kein Facharzt-Zwang.

## Wer darf Cannabis verschreiben?

Jede:r approbierte Ärzt:in in Deutschland — mit Ausnahme von Zahn- und Tierärzt:innen — darf Cannabis verschreiben. Das gilt für Hausärzt:innen, Fachärzt:innen jeder Disziplin und ausdrücklich auch für Telemediziner:innen. Eine spezielle Zusatzbezeichnung ist nicht erforderlich. In der Praxis verschreiben aber viele Hausärzt:innen zurückhaltend, weil ihnen die Erfahrung mit Sortenwahl, Dosierung und Folgekontrolle fehlt. Deshalb spielen **spezialisierte Cannabis-Praxen und Telemedizin-Anbieter** eine zentrale Rolle.

## Welche Indikationen sind zulässig?

Seit der Reform 2024 gilt der Grundsatz der ärztlichen Therapiefreiheit: Eine starre Liste „erlaubter" Indikationen gibt es nicht. Voraussetzung ist eine medizinisch begründbare Diagnose. Folgende Indikationen sind in der Praxis am häufigsten und wissenschaftlich am besten dokumentiert:

-   **Chronische Schmerzen** — Rücken, Migräne, Fibromyalgie, Nervenschmerz, Phantomschmerz
-   **Spastik** bei Multipler Sklerose oder nach Schlaganfall
-   **Chemotherapie-bedingte Übelkeit und Appetitlosigkeit**
-   **Schlafstörungen** (Insomnie, REM-Schlafverhaltensstörung, PTBS-Albträume) — siehe [Cannabis & Schlaf](/en/guide/cannabis-und-schlaf)
-   **ADHS** bei Erwachsenen nach Stimulanzien-Versagen — siehe [Cannabis bei ADHS](/en/guide/cannabis-bei-adhs-wirkung-studien-therapie)
-   **Angststörungen** und Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
-   **Endometriose** und chronische Unterleibsschmerzen
-   **Reizdarmsyndrom** (RDS) und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
-   **Tourette-Syndrom**
-   **Cluster-Kopfschmerzen** und schwere Migräneverläufe

Wichtig: Die Indikation entscheidet zusammen mit der dokumentierten Vorbehandlung über die Erfolgsaussicht eines GKV-Antrags. Privatrezepte sind unabhängig davon möglich, solange die Ärzt:in die Indikation medizinisch begründen kann.

## Cannabis verschreiben lassen — Schritt für Schritt

### Schritt 1: Diagnose und Vorbehandlung dokumentieren

Sammle bestehende Arztbriefe, Befundberichte, Medikationspläne und gegebenenfalls Reha-Berichte. Je klarer die Diagnose dokumentiert ist und je nachvollziehbarer die bisherige Therapie, desto reibungsloser läuft die Verschreibung — egal ob in der Praxis oder per Telemedizin. Wer noch keine Diagnose hat, klärt diese zuerst beim Hausarzt oder Facharzt ab.

### Schritt 2: Anbieter wählen

Drei Wege führen zum Rezept:

-   **Hausärztin / Hausarzt:** direkt nachfragen. Funktioniert immer dann gut, wenn die Praxis Cannabis bereits verschreibt oder offen dafür ist.
-   **Spezialisierte Cannabis-Praxis vor Ort:** z. B. Algea Care-Standorte, Bloomwell-Praxen, einzelne Schmerz- und Neurologie-Praxen. Sinnvoll, wenn ein GKV-Antrag geplant ist.
-   **Telemedizin:** der schnellste und ortsunabhängige Weg. Über [unseren Telemedizin-Vergleich](/en/telemedizin-vs-praxis) findest du den passenden Anbieter.

### Schritt 3: Fragebogen oder Videosprechstunde

Bei **fragebogen-basierten Anbietern** (GetKong, Bloomwell, soos, Green Medical, Nordleaf) füllst du nach Konto-Erstellung einen medizinischen Fragebogen aus: Diagnose, Symptome, Vorbehandlungen, Vorerkrankungen, Medikamente, Cannabis-Vorerfahrung. Anschließend prüft ein:e approbierte:r Ärzt:in den Fragebogen — meist innerhalb weniger Stunden — und stellt bei medizinischer Indikation ein Privatrezept aus. Bei **Videosprechstunden-Anbietern** (z. B. Algea Care, Enmedify) folgt zusätzlich ein Termin mit dem Arzt oder der Ärztin.

### Schritt 4: Sortenwahl

Nach Rezeptfreigabe wählst du im Patientenportal die Sorte aus. Wichtig sind Indikation, gewünschte Tageszeit der Anwendung ([Sativa](/glossar/sativa) eher tagsüber, [Indica](/glossar/indica) abends), [THC](/glossar/thc)/[CBD](/glossar/cbd)\-Verhältnis und Verfügbarkeit. Im [HighSpace Produkt-Finder](/en/produkt-finder) lassen sich rund 300 Sorten nach Genetik, Cannabinoid-Profil und Terpenen filtern. Wer unsicher ist, lässt sich vom Telemedizin-Service oder einer spezialisierten [Apotheke](/glossar/apotheke) beraten.

### Schritt 5: Apotheke und Lieferung

Das Rezept wird elektronisch oder per Post an eine kooperierende Apotheke übermittelt. Versand erfolgt diskret per DHL oder Kurier — typischerweise innerhalb von 24–48 Stunden. In Großstädten wie Berlin, Hamburg, München, Köln oder Frankfurt bieten einzelne Anbieter **Same-Day-Delivery** per Bike-Kurier. Den derzeit schnellsten Weg bietet GetKong (siehe nächster Abschnitt).

## GetKong: 30-Minuten-Express in Berlin

**GetKong** ist aktuell der schnellste Telemedizin-Anbieter im deutschen Cannabis-Markt. Drei Eigenschaften heben den Service hervor:

-   **Fragebogen statt Videosprechstunde** — Rezeptfreigabe oft innerhalb von 1–3 Stunden nach Absenden.
-   **Eigener Webshop und eigene Logistik** — kein Wechsel zwischen Praxis, Apotheke und Versandhändler.
-   **Express-Lieferung in Berlin ab 30 Minuten** per Bike-Kurier nach Rezeptfreigabe; außerhalb Berlins Versand 24–48 h.

Die Gebührenstruktur ist transparent: 14,90 € Erst-Rezept, 9,90 € Folgerezept — keine versteckten Kosten, keine Mitgliedschaft. Bewertet mit 4,6 auf Trustpilot, betreut von approbierten deutschen Ärzt:innen. Für Patient:innen mit etablierter Diagnose, die regelmäßig versorgt werden müssen, ist GetKong derzeit die schnellste und planbarste Option am Markt.

Mehr Details und Direktstart über [Jetzt Patient werden](/en/patient-werden) oder im [Telemedizin-Vergleich](/en/telemedizin-vs-praxis).

## Kosten realistisch einschätzen

Kostenpunkt

Spanne

Erstkonsultation Telemedizin (Fragebogen)

9,90 – 29 €

Erstkonsultation Telemedizin (Video)

49 – 99 €

Folgerezept (Telemedizin)

9,90 – 29 €

Praxisbesuch (Privat / IGeL)

80 – 180 €

Cannabisblüten (Privatrezept)

5 – 15 €/g

Cannabisextrakt / Öl

80 – 200 € / 10 ml

Versand (Standard)

0 – 9,90 €

Typische Monatskosten für eine Patient:in mit moderatem Verbrauch (10 g/Monat) liegen zwischen 70 und 180 Euro — vergleichbar mit einem schmerztherapeutischen Mehrfach-Wirkstoff-Regime im Privatbereich.

## Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Die gesetzliche Krankenkasse (GKV) muss seit dem Cannabis-Gesetz von 2017 Cannabisblüten und -extrakte unter folgenden Bedingungen übernehmen:

1.  **Schwerwiegende Erkrankung** mit erheblicher Beeinträchtigung der Lebensqualität.
2.  **Andere Therapien ausgeschöpft**, nicht verfügbar oder unverträglich.
3.  **Nicht ganz fernliegende Aussicht** auf spürbare Verbesserung.

Der Antrag wird vom behandelnden Arzt gestellt, die Kasse hat drei Wochen Zeit für die Entscheidung (bzw. fünf Wochen bei Begutachtung durch den MDK). Wird nicht fristgerecht entschieden, gilt die Genehmigung als erteilt. Bewilligungsquote nach GKV-Spitzenverband (Stand 2024): rund 60 % der Anträge — höher bei Schmerz, MS, Tumorpatient:innen, niedriger bei ADHS, Schlafstörungen und Angststörungen. Private Krankenkassen entscheiden vertragsabhängig, oft kulanter.

## Folgerezepte und Versorgungskontinuität

Cannabis-Rezepte sind in der Regel kurz gültig: **BtM-Rezepte 6 Tage, reguläre Privatrezepte 7 Tage**. Wer kontinuierlich versorgt werden möchte, plant Folgerezepte rechtzeitig — die meisten Telemedizin-Anbieter erlauben Folgerezepte per Klick oder mit einem kurzen Folgefragebogen. GetKong und soos verschicken Erinnerungen, sodass keine Versorgungslücke entsteht. Bei langfristiger Therapie lohnt sich ein Sorten-Vorrat: Eine Verschreibung kann mehrere Sorten und Mengen für bis zu 30 Tage Verbrauch umfassen.

## Häufige Hürden — und wie du sie umgehst

-   **Hausarzt verschreibt nicht:** völlig legitim, aber kein Hindernis. Telemedizin-Anbieter mit eigenen Ärzt:innen sind die einfachste Lösung.
-   **Apotheke hat Sorte nicht vorrätig:** elektronisches Rezept ist apothekenneutral, wechseln ist erlaubt. Telemedizin-Anbieter mit eigener Logistik (GetKong, soos, Nordleaf) lösen das automatisch.
-   **Krankenkasse lehnt ab:** Widerspruch innerhalb eines Monats möglich. Detaillierte Begründung der bisherigen Therapieversuche erhöht Bewilligungsquote.
-   **Führerschein-Sorge:** Mit gültigem Rezept und ärztlich begleiteter Einstellung ist Autofahren grundsätzlich erlaubt — Voraussetzung ist Fahrtüchtigkeit. Während der Einstellphase und akut nach Einnahme nicht ans Steuer.
-   **Arbeitgeber:** Im Regelfall keine Mitteilungspflicht. Bei sicherheitsrelevanten Tätigkeiten (Maschinenbedienung, Berufskraftfahrer:innen) Rücksprache mit Betriebsärzt:in.

## Fazit

Ein Cannabis-Rezept zu bekommen ist 2026 keine Hürde mehr, sondern eine Frage der Wahl des richtigen Wegs. Wer eine etablierte Diagnose und dokumentierte Vorbehandlungen mitbringt, kommt über Telemedizin in unter 24 Stunden zur Erstverschreibung — über GetKong in Berlin sogar innerhalb einer Stunde zur Lieferung. Für GKV-Übernahmen lohnt sich oft der Umweg über eine spezialisierte Praxis vor Ort, weil die Kasse persönlich erstellte Befundberichte häufig stärker gewichtet. Wer privat zahlt, fährt mit transparenten Fragebogen-Anbietern wie GetKong, soos oder Bloomwell am günstigsten und schnellsten. Die wichtigste Voraussetzung bleibt eine medizinische Indikation — Cannabis ist und bleibt ein Arzneimittel, kein Lifestyle-Produkt.

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-   [Cannabis bei ADHS](/en/guide/cannabis-bei-adhs-wirkung-studien-therapie)
-   [Cannabis & Schlaf](/en/guide/cannabis-und-schlaf)

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If you want to use medical cannabis in Germany, you need a **prescription**. Since the reform of the Medical Cannabis Act (MedCanG) in April 2024, the process has become significantly simpler: cannabis flowers and extracts are decoupled from the Narcotics Prescription Ordinance (BtMVV), telemedicine is explicitly permitted, and bureaucracy has been reduced to a manageable level. Nevertheless, many half-truths circulate – from “you need cancer for that” to “it’s only covered by health insurance.” This guide clarifies these misconceptions and shows you how to **get cannabis legally prescribed**: step by step, with realistic costs, indications, and the fastest way from a click to the delivered product.

## At a glance

-   **Legal basis:** MedCanG since April 2024 — Cannabis is prescribable, but no longer a narcotic in the classical sense.
-   **Prerequisite:** confirmed diagnosis, medical indication, no upper age limit.
-   **Fastest way:** Telemedicine via questionnaire — prescription in a few hours, delivery from 30 minutes (GetKong Berlin).
-   **Costs:** €5–15/g flowers (private prescription), €9.90–80 consultation, GKV coverage for approx. 60% of applications.
-   **Therapeutic autonomy:** General practitioners are allowed to prescribe, no specialist requirement.

## Who can prescribe cannabis?

Every licensed doctor in Germany — with the exception of dentists and veterinarians — can prescribe cannabis. This applies to general practitioners, specialists of all disciplines, and explicitly also to telemedicine providers. A special additional qualification is not required. In practice, however, many general practitioners are hesitant to prescribe because they lack experience with strain selection, dosage, and follow-up. Therefore, **specialized cannabis practices and telemedicine providers** play a central role.

## Which indications are permissible?

Since the 2024 reform, the principle of medical therapeutic freedom applies: there is no rigid list of "allowed" indications. A medically justifiable diagnosis is a prerequisite. The following indications are the most common and best scientifically documented in practice:

-   **Chronic pain** — back, migraine, fibromyalgia, nerve pain, phantom pain
-   **Spasticity** in multiple sclerosis or after a stroke
-   **Chemotherapy-induced nausea and loss of appetite**
-   **Sleep disorders** (insomnia, REM sleep behavior disorder, PTSD nightmares) — see [Cannabis & Sleep](/en/guide/cannabis-und-schlaf)
-   **ADHD** in adults after stimulant failure — see [Cannabis for ADHD](/en/guide/cannabis-bei-adhs-wirkung-studien-therapie)
-   **Anxiety disorders** and post-traumatic stress disorder (PTSD)
-   **Endometriosis** and chronic pelvic pain
-   **Irritable bowel syndrome** (IBS) and chronic inflammatory bowel diseases
-   **Tourette syndrome**
-   **Cluster headaches** and severe migraines

Important: The indication, along with documented prior treatment, determines the prospect of success for a GKV application. Private prescriptions are possible independently, as long as the doctor can medically justify the indication.

## Getting cannabis prescribed — Step by step

### Step 1: Document diagnosis and prior treatment

Collect existing medical letters, diagnostic reports, medication plans, and rehabilitation reports if applicable. The clearer the diagnosis is documented and the more comprehensible the previous therapy, the smoother the prescription process — whether in a practice or via telemedicine. If you don't have a diagnosis yet, clarify it with your general practitioner or specialist first.

### Step 2: Choose a provider

Three paths lead to a prescription:

-   **General practitioner:** Ask directly. Works well if the practice already prescribes cannabis or is open to it.
-   **Specialized local cannabis practice:** e.g., Algea Care locations, Bloomwell practices, individual pain and neurology practices. Useful if a GKV application is planned.
-   **Telemedicine:** the fastest and location-independent way. You can find the right provider via [our telemedicine comparison](/en/telemedizin-vs-praxis).

### Step 3: Questionnaire or video consultation

For **questionnaire-based providers** (GetKong, Bloomwell, soos, Green Medical, Nordleaf), after creating an account, you fill out a medical questionnaire: diagnosis, symptoms, prior treatments, pre-existing conditions, medications, prior cannabis experience. An approved doctor then reviews the questionnaire — usually within a few hours — and issues a private prescription if there's a medical indication. For **video consultation providers** (e.g., Algea Care, Enmedify), an appointment with the doctor follows.

### Step 4: Strain selection

After prescription approval, you select the strain in the patient portal. Important factors are the indication, desired time of day for use (Sativa rather during the day, Indica in the evening), THC/CBD ratio, and availability. In the [HighSpace Product Finder](/en/produkt-finder), around 300 strains can be filtered by genetics, cannabinoid profile, and terpenes. If you are unsure, seek advice from the telemedicine service or a specialized pharmacy.

### Step 5: Pharmacy and delivery

The prescription is sent electronically or by post to a cooperating pharmacy. Shipping is discreet via DHL or courier — typically within 24–48 hours. In major cities like Berlin, Hamburg, Munich, Cologne, or Frankfurt, some providers offer **same-day delivery** by bike courier. GetKong currently offers the fastest option (see next section).

## GetKong: 30-minute express in Berlin

**GetKong** is currently the fastest telemedicine provider in the German cannabis market. Three features highlight its service:

-   **Questionnaire instead of video consultation** — Prescription approval often within 1–3 hours of submission.
-   **Own webshop and logistics** — no switching between practice, pharmacy, and mail-order provider.
-   **Express delivery in Berlin from 30 minutes** by bike courier after prescription approval; outside Berlin, shipping 24–48 hours.

The fee structure is transparent: €14.90 for initial prescriptions, €9.90 for follow-up prescriptions — no hidden costs, no membership. Rated 4.6 on Trustpilot, managed by approved German doctors. For patients with an established diagnosis who require regular supply, GetKong is currently the fastest and most predictable option on the market.

More details and direct start via [Become a patient now](/en/patient-werden) or in the [Telemedicine Comparison](/en/telemedizin-vs-praxis).

## Realistic cost estimation

Cost item

Range

Initial telemedicine consultation (questionnaire)

€9.90 – €29

Initial telemedicine consultation (video)

€49 – €99

Follow-up prescription (telemedicine)

€9.90 – €29

Practice visit (private / IGeL)

€80 – €180

Cannabis flowers (private prescription)

€5 – €15/g

Cannabis extract / oil

€80 – €200 / 10 ml

Shipping (standard)

€0 – €9.90

Typical monthly costs for a patient with moderate consumption (10 g/month) range between 70 and 180 Euros — comparable to a pain therapy multi-drug regimen in the private sector.

## Cost coverage by health insurance

Since the Cannabis Act of 2017, statutory health insurance (GKV) must cover cannabis flowers and extracts under the following conditions:

1.  **Serious illness** with significant impairment of quality of life.
2.  **Other therapies exhausted**, unavailable, or intolerable.
3.  **Not unlikely prospect** of noticeable improvement.

The application is submitted by the treating doctor; the health insurance company has three weeks to decide (or five weeks if reviewed by the MDK). If no decision is made within the deadline, approval is considered granted. Approval rate according to the GKV national association (as of 2024): about 60% of applications — higher for pain, MS, cancer patients, lower for ADHD, sleep disorders, and anxiety disorders. Private health insurance companies decide based on their contract, often more leniently.

## Follow-up prescriptions and continuity of care

Cannabis prescriptions are usually valid for a short period: **BtM prescriptions 6 days, regular private prescriptions 7 days**. Those who need continuous supply should plan follow-up prescriptions in good time — most telemedicine providers allow follow-up prescriptions with a click or by completing a short follow-up questionnaire. GetKong and soos send reminders to ensure no supply interruption occurs. For long-term therapy, having a stock of strains is worthwhile: a prescription can cover several strains and quantities for up to 30 days of consumption.

## Common hurdles — and how to overcome them

-   **General practitioner does not prescribe:** completely legitimate, but not an obstacle. Telemedicine providers with their own doctors are the easiest solution.
-   **Pharmacy does not have strain in stock:** electronic prescriptions are pharmacy-neutral, switching is allowed. Telemedicine providers with their own logistics (GetKong, soos, Nordleaf) solve this automatically.
-   **Health insurance rejects:** appeal possible within one month. Detailed justification of previous therapy attempts increases approval rate.
-   **Driving license concerns:** With a valid prescription and medically supervised adjustment, driving is generally permitted — provided fitness to drive. Do not drive during the adjustment phase and acutely after consumption.
-   **Employer:** Generally no notification requirement. For safety-critical activities (machine operation, professional drivers), consult with the company doctor.

## Conclusion

Getting a cannabis prescription in 2026 is no longer a hurdle, but a matter of choosing the right path. For those with an established diagnosis and documented prior treatments, telemedicine can lead to an initial prescription in under 24 hours — and with GetKong in Berlin, even delivery within an hour. For GKV coverage, going through a specialized local practice is often worthwhile, as health insurance companies often give more weight to personally prepared diagnostic reports. Those paying privately will find the most affordable and fastest option with transparent questionnaire-based providers like GetKong, soos, or Bloomwell. The most important prerequisite remains a medical indication — cannabis is and remains a medicine, not a lifestyle product.

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Cannabis on prescription?

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In diesem Artikel

1.  Auf einen Blick
2.  Wer darf Cannabis verschreiben?
3.  Welche Indikationen sind zulässig?
4.  Cannabis verschreiben lassen — Schritt für Schritt
5.  Schritt 1: Diagnose und Vorbehandlung dokumentieren
6.  Schritt 2: Anbieter wählen
7.  Schritt 3: Fragebogen oder Videosprechstunde
8.  Schritt 4: Sortenwahl
9.  Schritt 5: Apotheke und Lieferung
10.  GetKong: 30-Minuten-Express in Berlin
11.  Kosten realistisch einschätzen
12.  Kostenübernahme durch die Krankenkasse
13.  Folgerezepte und Versorgungskontinuität
14.  Häufige Hürden — und wie du sie umgehst
15.  Fazit
16.  Verwandte Themen
17.  Direkt starten
18.  Weiterlesen
19.  At a glance
20.  Who can prescribe cannabis?
21.  Which indications are permissible?
22.  Getting cannabis prescribed — Step by step
23.  Step 1: Document diagnosis and prior treatment
24.  Step 2: Choose a provider
25.  Step 3: Questionnaire or video consultation
26.  Step 4: Strain selection
27.  Step 5: Pharmacy and delivery
28.  GetKong: 30-minute express in Berlin
29.  Realistic cost estimation
30.  Cost coverage by health insurance
31.  Follow-up prescriptions and continuity of care
32.  Common hurdles — and how to overcome them
33.  Conclusion
34.  Related Topics
35.  Get Started
36.  Read More

## Nächster Schritt

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