Ein Cannabis-Smoothie liefert beides: gesunde Zutaten und eine sanfte Dosis Cannabis. Ideal für einen gelassenen Start in den Tag oder als Energieschub für den Nachmittag. Hier ist das einfachste Rezept.
Zutaten (für 1 großen Smoothie)
- 1 TL Cannabutter oder Cannabis-Olivenöl
- 1 reife Banane
- 100 g gefrorene Mango oder Beeren
- Eine Handvoll frischer Spinat oder Grünkohl
- 200 ml Pflanzenmilch (z.B. Hafer, Mandel oder Kokos)
- 1 EL Erdnussbutter oder Mandelmus
- Optional: 1 TL Cannabis-Honig zur zusätzlichen Süßung
Zubereitung
- Gib alle Zutaten, außer deiner Cannabutter, in einen leistungsstarken Mixer.
- Verschließe den Deckel und mixe alles 30 Sekunden auf höchster Stufe durch, bis eine cremige Masse entsteht.
- Anschließend die Cannabutter oder das Cannabis-Öl hinzufügen.
- Jetzt nur noch einmal 10 Sekunden kurz durchmixen. Wichtig: nicht länger, um eine Überhitzung zu vermeiden.
- Direkt ins Glas und sofort servieren.
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Das Prinzip ist einfach: Cannabinoide wie THC und CBD sind fettlöslich. Dein Körper kann sie nur aufnehmen, wenn sie an Fett gebunden sind. In diesem Smoothie übernehmen die Cannabutter und das Nussmus diese Aufgabe. Die Banane sorgt für eine cremige Textur und überdeckt den manchmal leicht herben Geschmack des Cannabis.
Dosierung: Langsam herantasten
- Ein Teelöffel hausgemachter Cannabutter enthält, je nach Potenz, etwa 25–40 mg THC.
- Unerfahrene sollten mit der Hälfte, also einem halben Teelöffel, beginnen. Nachdosieren geht immer.
- Die Wirkung setzt nach 30 bis 90 Minuten ein. Sei geduldig.
- Auf nüchternen Magen tritt die Wirkung schneller und oft intensiver ein. Überlege dir, vorher eine Kleinigkeit zu essen.
Smoothie-Variationen
Tropical Canna-Trip
- Tausche Beeren gegen Mango und Ananas. Kokosmilch und Cannabis-Kokosöl runden das Karibik-Feeling ab.
Beeren-Rausch
- Ein Mix aus Blaubeeren und Himbeeren, kombiniert mit cremigen Joghurt und einem Schuss Cannabis-Honig.
Grüner Kraftschub
- Für die Extraportion Nährstoffe: Spinat, eine halbe Avocado, ein Stück Apfel, frischer Ingwer und Cannabis-Olivenöl.
Schoko-Hasch-Traum
- Die sündige Variante: Reife Banane, ungesüßtes Kakaopulver, Erdnussbutter und ein Löffel Cannabutter in Hafermilch.
Vier schnelle Tipps
- Keine Hitze: Ein Smoothie wird kalt genossen. Das Cannabis muss also bereits in Form von Butter oder Öl aktiviert (decarboxyliert) sein.
- Mehr Fett, mehr Wirkung: Das Nussmus ist nicht nur für den Geschmack da. Es liefert zusätzliche Fette und verbessert die Aufnahme der Cannabinoide.
- Frisch am besten: Nicht lange stehen lassen. Die Bestandteile trennen sich, und die Cannabinoide können sich am Boden absetzen.
- Der Turbo auf leeren Magen: Auf nüchternen Magen wirkt der Smoothie schneller. Das kann für Anfänger aber zu überwältigend sein.
Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, findet hier weitere Rezepte für Cannabis-Pralinen, eine erfrischende Cannabis-Limonade oder sogar eine würzige Cannabis-Pasta-Sauce. Unser Guide erklärt die fundamentalen Unterschiede zwischen Edibles und anderen Konsumformen. Und wer Cannabis auf Rezept benötigt, erfährt hier, wie man Patient wird.
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